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Lexikon des Verstandes
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Das genetische Erbgut eines Menschen und Affen ist zu 98,5 Prozent identisch. Über den Genunterschied von 1,5 % zum Tier hat die Evolution uns Menschen ein Bewusstsein (Verstand, Moral, Gewissen) gegeben.  Benutzen Sie daher endlich Ihren Verstand, anstatt sich noch länger mit Glaube, Geld und Gier zum Affen zu machen.

Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, er findet sie nur vor (Aurelius Augustinus 354-430 n.Ch.). 

Diese Fähigkeit erhebt ihn zur alleinigen Moralinstanz für uns Menschen. Und so müssen wir über den Verstand erkennen, dass es die Abertausenden Götter und Jenseitsparadiese in Wahrheit nicht gibt. Damit sind alle Menschen dieser Welt GOTT los und nur den moralischen Vorgaben der Evolution verpflichtet.


 

   Gottlose Bibel.pdf
      

Leben+Tod=Moral

Diese Wissensplattform möchte allen Menschen Mut machen, sich ihres Verstandes zu bedienen und sich nicht länger mit religiöser Einfalt und kollektiven Wohlstandslügen um einen würdigen Tod zu betrügen. Ob Sie in der Stunde ihres Todes einen Albtraum oder Glückstraum erleben werden, erfahren Sie hier. Machen Sie deshalb jetzt und hier einen persönlichen Vorabcheck Ihres Todes, bevor es dereinst die Evolution tun wird.

RELIGIONEN MEIDEN DEN VERSTAND WIE DER TEUFEL DAS WEIHWASSER. (Wahrheit 1)


Für Jesus Christus als angeblichen Sohn Gottes war die Erde eine Scheibe, die Welt in sieben Tagen erschaffen und der Mensch aus Staub gemacht. Da ihn sein himmlischer Vater weder zum Urknall, Atomen und Galaxien noch zur Evolution, Genen und Neuronen aufgeklärt hat, weiß dieser anscheinend auch nicht mehr. Und diese göttliche Einfalt und Unwissenheit zwingt die Religionen bis heute, ihre frei erfundenen Gottesfiguren im Jenseits vor uns zu verstecken.

Für den Verstand sind Jesus und sein himmlischer Vater millionenfache Mörder, weil sie selbst verhungernden und todkranken Kindern ihre "göttliche" Hilfe verweigern.

Bei den wenigen Kirchenmännern und Glaubensdienerinnen, deren Inneres sich im Laufe der Zeit nicht mit dem verlogenen Bibelhumbug und dem skrupellosen Machtapparat arrangieren kann, bleibt nur die rastlose und vergebliche Suche nach einem persönlichen Gotteserlebnis. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn sich Nonnen bis zum Orgasmus in Ekstase beten und glauben der Herrgott sei über sie gekommen oder wenn sich Mönche und Priester bis zu Nahtoderlebnissen hungern und geißeln, um zu glauben, dem lieben Gott nahe gewesen zu sein. 

JEDER MENSCH, OB GOTTLOS ODER FROMM, IST NUR SO GUT WIE SEIN ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK. (Wahrheit 2)



Mit unserem Ökologischen Fußabdruck von 3 Erden verbrauchen wir in Europa 2/3 mehr an Rohstoffen und Energie, als die Natur liefern und ertragen kann. Ist es nur ein dummer Zufall, dass laut jährlichem Waldschadensbericht mehr als 2/3 unserer Wälder und Bäume krank bzw. abgestorben sind?

Doch noch viel schwerer als unsere brutale Umweltzerstörung wiegt die kapitalistische Wertschöpfung unseres Wohlstands durch die skrupellose Ausbeutung der armen Rohstoffländer. Denn jeder westliche Wohlstandsbürger beutet im Durchschnitt 25 Hungersklaven in der Dritten Welt aus (Slaveryfootprint). Ist es ebenfalls nur ein dummer Zufall, dass 2/3 der Menschheit im Elend leben müssen und alle 3 Sekunden ein unschuldiges Kind am Hungerkreuz stirbt?

Diesen Frevel an der Schöpfung und den Geschöpfen begehen Atheisten, Humanisten, Querdenker und Freigeister ebenso skrupellos wie Umweltaktivisten, Weltverbesserer, Politiker, Wissenschaftler, Prominente, Wohlhabende, Normalbürger, Pfarrer und Gläubige.

Doch die Evolution lässt sich weder mit religiösen Hintertürchen noch mit kollektiven Wohlstandslügen täuschen. Denn die Evolutionäre Moral in unseren Gehirnen gilt für Gottlose ebenso wie für Fromme und ist der alleinige Schlüssel für einen würdigen Tod und für Globale Gerechtigkeit.

REICHTUM UND LUXUS SIND EINE SCHANDE FÜR JEDEN MENSCHEN MIT VERSTAND. (Wahrheit 3)

       


Denn Wohlstand und Überfluss kann man nur zusammenraffen, wenn man die Ärmsten der Armen um ihr Leben betrügt bzw. betrügen lässt. Genauso wie man Fleisch nur essen kann wenn man Tiere tötet bzw. töten lässt. Aber mehr als etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und eine sinnvolle Beschäftigung hat die Natur keinem Menschen auf der Welt zugedacht.

Entscheidend ist daher nicht wie viel jemand spendet, sondern nur wie viel er noch für sich behält.

Und wenn es unbedingt etwas mehr sein muss, dann auf keinen Fall für die aufgeblasenen Promis im Jetset, die unersättlichen Geschäftemacher im globalen Wirtschaftsdschungel, die machtgeilen Speichellecker auf der Politbühne, die diktatorischen Familienclans weltweit, der einfältige Hofadel und die kostümierten Kirchenfürsten, noch für uns kapitalistischen Mitläufer rund um den gestohlenen Wohlstandskuchen, sondern ausschließlich für die ausgebeuteten Kindersklaven und verwahrlosten Straßenkinder, sowie die zehn Millionen unschuldiger Kinderleichen jedes Jahr, die tagaus, tagein bis zu ihrem bitteren Lebensende elendig am Hungerkreuz sterben müssen.

SOLANGE WIR UNSCHULDIGE KINDER VERHUNGERN LASSEN, SIND AUCH SIE IHR LEBEN NICHT WERT. (Wahrheit 4) 

                


Jeder Mensch auf der Welt hat denselben Anspruch auf sein vollständiges Leben wie wir. Dieses elementare Grundrecht verwehren wir mehr als 2/3 der Menschheit mit einfältiger Religionssülze "Was soll man sich die paar Jährchen seines Lebens mit dem Elend anderer vermiesen, der da oben tut doch auch nichts" oder kapitalistischer Heuchelei "Wir wollen den Hunger in den nächsten fünfzehn Jahren halbieren" (UNO). Und dabei würden die gebunkerten Privat- und Kirchenvermögen, ein Verzicht auf alles Überflüssige sowie die astronomischen Rüstungsausgaben alleine schon ausreichen, das grausame Elend in der Welt sofort und für immer zu beenden. Anstatt jedoch unserer Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den Geschöpfen gerecht zu werden, frönen wir lieber dem prallen Leben.

Wer seinen Tod fürchtet, der hat evolutionär falsch gelebt.

Doch vor unserem evolutionären Gewissen im vorderen Hirnlappen zählt nur die Wahrheit. Und die ist für die meisten von uns beschämend. Denn Pfarrer sind verlogene Gauner und Schmarotzer. Wohlstandsbürger sind brutale Verbrecher an der Natur und Tierwelt. Millionäre sind skrupellose Umwelt- und Menschenschänder. Päpste und Kirchenobere sind alles zusammen.

Kapitalismus und Wohlstandsgier sind schlimmer als jede Diktatur und jeder Terrorismus.

BETEN FÜR ANDERE IST SCHEINHEILIG, VERLOGEN UND ABSOLUT SINNLOS. (Wahrheit 5)


Auch das christliche Abgeben von Problemen nach oben ist armselig und feige zugleich. Beten oder Meditieren machen nur dann Sinn, wenn es der Besinnung auf sich selbst und der Stärkung seiner inneren Fähigkeiten sowie der Bewusstseinsschärfung für die persönliche Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den Geschöpfen dient.

Denn ein Leben im Elend ist ebenso zufällig und ungerecht, wie unser  Leben im Überfluss. Kein Mensch auf dieser Welt hatte den geringsten Einfluss darauf, wann und wohin er geboren wurde. Zufall und Ungerechtigkeit bestimmen den Lauf eines jeden Lebens von Anfang an. Schon bei der Zeugung bekommt man genetische Eigenschaften von intelligent, hübsch, ehrgeizig und gesund bis hin zu dumm, faul, hässlich und krank mit auf den späteren Lebensweg. Und nach der Geburt darf/muss man ohne eigenes Zutun unter luxuriösen bis hin zu bettelarmen Lebensbedingungen aufwachsen.

Es gibt einzelne Menschen, die besitzen Milliarden und es gibt Milliarden Menschen, die haben nichts. Vor unserem evolutionären Gewissen im Vorderhirn lässt sich das nicht mit “Glück oder Pech“ rechtfertigen.

DAS LEBEN BRAUCHT EINEN KÖRPER, DEM TOD GENÜGT DAS GEHIRN. (Wahrheit 6)



Die Fähigkeit unseres Verstands, die Wahrheit zu erkennen, erhebt ihn zur alleinigen Moralinstanz für uns Menschen. Alles was für unser Leben und Sterben zählt, hat uns die Evolution als fühlbaren Moralcode in den vorderen Schläfenlappen eingebrannt. Anstatt nach diesem neuronalen Gewissen zu leben, betrügen wir mit unserer Wohlstandsgier die Armen um ihr Leben und zerstören massiv unsere Umwelt. Doch spätestens beim Sterben muss sich jeder Einzelne dem evolutionären Schöpfungsauftrag in seinem Vorderhirn stellen.

Nur wer sein Leben in Demut, Bescheidenheit und Nächstenliebe führt, muss seinen Tod nicht fürchten- egal ob gottlos oder fromm.

Sterben ist eine gefühlsechte Animation des Gehirns mit dem Zwang zur Reue. Dabei wird unser im Großhirn abgespeichertes Leben an den Vorgaben der Evolution willenlos abgescannt. Dieser Kontrollcheck startet automatisch beim Eintritt des klinischen Todes und dauert eine vierminütige Ewigkeit. Jedes Lebensschicksal bekommt dabei seinen verdienten Ausgleich in Form eines Glücks- oder Albtraums.

Mit dem anschließenden Absterben der Hirnzellen löst sich der Persönlichkeitscode des Sterbenden in Nichts auf, wie die schöne Melodie auf einem zerstörten Tonträger. 

Alles was von einem Verstorbenen bleibt, sind Erinnerungen in den Gehirnen der Hinterbliebenen und ein Häufchen unstrukturierter Atome.

IM ZEITRAFFER DER EVOLUTION SPIELEN WEDER DER MENSCH NOCH EINER SEINER ZAHLREICHEN GÖTTER EINE ROLLE. (Wahrheit 7)


Die Schöpfung (Urknall, Evolution, Universum) ist eine gigantische Verwebung kleinster Energie-, Masse- und Informationsquanten (Strings) zu Atomen, Materie, Planeten, Zellen und Lebewesen. Bei jedem Urknall wird die Schöpfung partiell auf einen winzigen Punkt verdichtet, aus dem dann ein neues Universum hervorgeht. Dieses bildet einen abgeschlossenen Schöpfungskörper, welcher sich selbst überlassen durch Raum und Zeit treibt. In solchen kosmischen Dimensionen ist unsere Erde nicht mehr als ein winziger Wassertropfen in den unendlichen Weiten der Ozeane.

Beim Blick ins Universum ist der Mensch so klein wie ein Atom und beim Blick in ein Atom ist der Mensch so groß wie ein Universum.

Lebewesen sind hochcodierte Atom- und Massehaufen, die von einer übergeordneten Massen- und Schwarmintelligenz formatiert und gesteuert werden. Die räumlichen Dimensionen, die Zeitmaßstäbe und die Codierungshöhe der einzelnen Lebewesen können dabei erheblich variieren. Die Handschrift evolutionären Lebens lässt sich an dem programmierten Zusammenspiel von Energie, Materie und Information ablesen. Die Beiträge im Abschnitt SEMILOGIE verdeutlichen an plausiblen Beispielen, dass das Universum nur in unserer begrenzten stofflichen Wahrnehmungsfähigkeit ein chaotischer und brodelnder Sternenhaufen ist, aber in Wirklichkeit auf allen Schöpfungsebenen von Materie und Leben durchsetzt wird. Die Existenz von Lebensformen in und auf Atomen ist deshalb ebenso real, wie ganze Galaxien und Universen als organische Lebewesen wachsen und sterben müssen.

Ob hinter jedem Urknall im Kosmos eine höhere Schöpfungsdimension steht oder nicht, ist unwissbar.